| Name: | Alexander James Solva |
|---|---|
| Alter: | 35 Jahre |
| Größe: | 1,73 m |
| Haarfarbe: | dunkelblond |
| Augenfarbe: | grün |
| Herkunft: | Manhattan |
| Organisation: | Solv Tech International |
Alexander James Solva ist der erste und einzige Sohn von Cornelius Solva und Erbe des Technologiekonzerns Solva Technologies.
Alexander kam als Sohn von Cornelius und Joanne Solva zur Welt. Seine Eltern trennten sich, nachdem Cornelius die Firma seines
Vaters James übernommen hatte. Alexander J. war zu diesem Zeitpunkt dreizehn Jahre alt und verblieb nach der Trennung bei seinem Vater. Der
Verbleib seiner Mutter ist nicht bekannt.
Zwei Jahre, nachdem Cornelius Solva Technologies übernommen hatte, engagierte er Raymond Beauford
als Leibwächter seines Sohnes. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang es dem Ex-Marine, eine Freundschaft zu dem jungen Alexander
aufzubauen.
Solva Senior leitete das Unternehmen nur sieben Jahre lang, bevor er im Alter von fünfundfünfzig Jahren an Leukämie erkrankte.
Alexander schien zunächst als Knochenmarkspender geeignet, schied dann jedoch aufgrund einer erst kürzlich zurückliegenden
Hepatitis-Erkrankung, mit welcher er sich im Zuge seines unvorsichtigen Sexuallebens infiziert hatte, als Spender aus. Sein Vater starb nur wenige
Monate später, während er noch auf einen geeigneten Spender wartete. Nach seinem Tod erbte der zwanzigjährige Alexander J. Solva
die Firma, die einst sein Großvater gegründet hatte.
Cornelius Solva, ehemaliger US Marine im Rang eines Captains, nutzte seinerzeit seine Kontakte beim militärischen Kontakte um die Armee als Abnehmer für die Produkte seiner Firma zu gewinnen. Die komfortablen Implantate und Prothesen erfreuten sich, ebenso wie die anderen medizinischen Technologien von Solva Technologies, bei verletzten Soldaten an großer Beliebtheit. Cornelius hatte damit den Markt, den sein Vater einst mit den verletzten Soldaten des 2. Weltkrieges ergründete, gefestigt und ausgebaut. Solva Technologies spielte nun in der Liga der großen Firmen mit.
Gerüchten des Widerstandes zufolge hat Cornelius Solva in den
letzten Jahren vor seinen Ableben begonnen, die Bereiche der Forschungen und Entwicklungen seiner Firma um neue Waffentechnologien zu ergänzen,
Auftraggeber hierfür scheinen seine ehemaligen Vorgesetzten beim Militär gewesen zu sein.
Alexander J. Solva stieg nach dem Tod seines Vater voll in das Waffengeschäft mit dem Militär ein und legte die Produktpalette der Firma auf den neuen Markt aus. Der Gewinn von Solva Technologies explodierte und die Aktien des Unternehmens schossen in die Höhe. Der Öffentlichkeit gegenüber wahrte "Solv Tech International", wie Alexander sein Unternehmen nach der Expansion nannte, den Anschein eines Medizinprodukteherstellers. Durch eine Reihe schleichender und feindlicher Übernahmen baute er sich einen Konzern auf, dessen Tochtergesellschaften sich in alle Bereiche der Weltwirtschaft verzweigten.
Nach der "Entführung" des dritten Prototypen des Invisible Hawk -Projekts gibt Solva den Befehl zur Eindämmung und Säuberung. Er beauftragt den Sicherheitsdienst um Raymond Beauford damit, das entflohene Experiment wieder einzufangen und eventuelle Zeugen zu eliminieren. Hierdurch gerät Kate Talley, die den Prototyp IH603 nur eher zufällig befreit hat, ins Fadenkreuz seiner Firma.